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Nehmen Sie
das Medikament immer erst kurz vor der Verabreichung
aus der Verpackung.
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Wenn Sie die
Medikamente für Ihren Angehörigen für
einen längeren Zeitraum (z. B. 1 Woche) vorab
stellen oder die Medikamente von Dritten stellen
lassen und für die Verabreichung verantwortlich
sind, überprüfen Sie vor der Einnahme
noch einmal die Richtigkeit der Medikamente.
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Achten Sie bei
Pulvern und Granulaten immer auf eine vollständige
Auflösung.
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Schlecht schmeckende
Medikamente sollten wenn möglich mit anderen
Lebensmitteln zusammen gegeben werden. Falls dies
gegen die Einnahmeverordnung spricht, reichen
Sie etwas gut Schmeckendes nach.
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Schütteln
Sie flüssige Medikamente vorher, falls ein
Bodensatz erkennbar ist.
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Reichen sie
zur Einnahme von Tabletten ausreichend Flüssigkeit,
damit das Medikament gut „rutscht“
und eine frühzeitige Auflösung am „falschen
Ort“ (z. B. im Hals statt im Magen) verhindert
werden kann.
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Zählen
Sie Tropfen genau ab und verabreichen Sie diese
mit kaltem Wasser.
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Bereiten Sie
medizinische Tees immer genau nach Anleitung zu
und beachten Sie eventuelle Nebenwirkungen.
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Benutzen sie
beim Auftragen von Salben immer Einmalhandschuhe,
damit vermeiden Sie, dass die Salben an Ihre eigene
Haut kommen und dort wirken. (Besonders Thermosalben
sind äußerst unangenehm!!)
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Tragen Sie bei
der Verabreichung von Zäpfchen immer Fingerlinge
oder Einmalhandschuhe. Eine Salbe als Gleitmittel
(Melkfett, Pflegecreme o. ä.) hilft beim
Einführen des Zäpfchens.
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Wenn Sie ein
Mikroklist oder Klysma verabreichen, legen sie
dieses vorher kurz in warmes Wasser, damit sich
die Flüssigkeit erwärmen kann.